Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst?

Freiwillig aktiv beim ASB.

Eigene Erfahrungen weitergeben, neue Herausforderungen finden, mit anderen zusammensein: Die Gründe, warum Menschen sich freiwillig engagieren, sind vielfältig. Ob Schülerin oder Rentner, Hausmann oder Managerin: Der ASB freut sich über jeden, der im Sinne des Leitgedankens "Wir helfen hier und jetzt" aktiv werden möchte.

FSJ und BFD im Vergleich: Zwei Dienste – ein Ziel

Ab dem 1. Juli gibt es keinen Zivildienst mehr. Dafür aber einen Bundesfreiwilligendienst (BFD). Zusätzlich gibt es weiterhin das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ).

Der Bundesfreiwilligendienst ersetzt den Zivildienst und ergänzt das Freiwillige Soziale Jahr. Sie haben beide dasselbe Ziel: Engagierten Menschen die Möglichkeit zu eröffnen, sich innerhalb eines längeren Zeitraums sozial für Andere zu engagieren.

Ansprechpartner

Sie finden die Übersicht aller Ansprechpartner auf der Seite „Freiwilliges Soziales Jahr / Bundesfreiwilligendienst / Soziales Praktikum“

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Die Unterschiede der beiden Dienste sind nicht groß, sondern liegen im Detail:

Details FSJ BFD
Alter der Freiwilligen 16 bis 26 Jahre 16 bis 99 Jahre
Dauer in der Regel 12 Monate (min. 6, max. 18 Monate)
Wochenarbeitszeit Vollzeit 16 bis 26 Jahre: Vollzeit
27 bis 99 Jahre: min. 20 Std./Woche
Sozialversicherung Beiträge übernimmt Einsatzstelle
Kindergeld ja
Waisenrente ja
Leistungen Taschengeld, Verpflegungsgeld, Wohngeldzuschuss, Fahrausweiserstattung
Weitere Leistungen Qualifizierung in Seminaren, qualifiziertes Zeugnis
Aufgabenfelder Kinder- und Jugendhilfe, Altenpflege, Ambulante Pflege, Behindertenhilfe, Fahrdienst, Rettungsdienst, Krankentransport
Seminare 25 Bildungstage 16 bis 26 Jahre: 25 Bildungstage
27 bis 99 Jahre: nach Bedarf